CDU-Kreisverband Hochsauerland
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Wahlprogramm

Landtagswahl 2010

Hubert Kleff und Klaus Kaiser nominiert zur Landtagswahl

Hubert Kleff und Klaus Kaiser wurden erneut zur Kandidatur für den nordrhein-westfälischen Landtag nominiert
Hubert Kleff und Klaus Kaiser wurden erneut zur Kandidatur für den nordrhein-westfälischen Landtag nominiert
 
Mit großen Mehrheiten wurden Hubert Kleff und Klaus Kaiser bei Delegiertenversammlungen erneut zur Kandidatur für den Landtag nominiert. Am 9. Mai 2010 stellen sich die beiden Christdemokraten in den beiden Wahlkreisen Hochsauerland I und Hochsauerland II dem Wählervotum. Insgesamt waren mehr als 300 Delgierte zu den Aufstellungsveranstaltungen in die Mescheder St.-Georgs-Schützenhalle gekommen.

 
Der Bundestagsabgeordnete
Patrick Sensburg
Herzlich willkommen auf den Internetseiten der CDU Hochsauerlandkreis. Für eine gute Politik ist auch auf Bundesebene der direkte Kontakt zu den Menschen entscheidend. Die unmittelbaren Gespräche ganz nah vor Ort werden ergänzt durch die Kommunikationsmöglichkeiten die das Internet bereithält.
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Weitere Artikel aus den Verbänden

Vorstand der CDU im Amt bestätigt

Am Rande der Mitgliederversammlung: Bürgermeister Detlef Lins, Stefan Lange, Elke Drepper, Klaus Kaiser und Oliver Wittke
Der CDU-Stadtverband Sundern hat auf seiner Mitgliederversammlung den Stadtvorstand nahezu vollständig im Amt bestätigt. Vorsitzender bleibt Stefan Lange, seine Stellvertreter sind Elke Drepper, Gerhard Hafner und Sibylle Rohe-Tekath. Als Geschäftsführer agiert weiterhin Benjamin Hillebrand, der von Marc-Oliver Stiewe als Stellvertreter unterstützt wird. Bereits seit fünfzehn Jahren gehört die Schriftführerin Ulla Kaiser dem Vorstand auch. Sie führt dieses Amt weiterhin aus und ihre neue Stellvertreterin ist Claudia Hachenei, die Florian Klute ablöst, der aus beruflichen Gründen nicht erneut kandidiert hat. Vorsitzender Stefan Lange erklärte in seiner Rede: „In den vergangenen zwei Jahren haben wir viel geleistet und viel gemeinsam erreicht, das war nur möglich, weil wir uns nicht nur politisch sondern auch persönlich ausgetauscht und zusammen gearbeitet haben.“

 

Die bekannte & erfolgreiche Sängerin NENA könnte im Rahmen einer tollen Aktion von WDR 2 am 04.09.2010 ein Gratis-Konzert in Medebach geben- und nur Sie können das ermöglichen!

Bei einem Wettbewerb zwischen allen Städten und Gemeinden in NRW bietet WDR 2 einer Stadt bzw. Gemeinde in NRW die Möglichkeit, Veranstalter eines open-air-Konzerts, von Live-Sendungen und tollen Aktionen zu sein. Einer der Höhepunkte wird sicher der Auftritt von NENA sein.

Sie können noch bis zum 24.02.2010, 24.00 Uhr, unter www.wdr.de abstimmen bzw. Informationen zu der Aktion erhalten.

Die 10 Städte mit den prozentual besten Stimmenverhältnissen zur Einwohnerzahl kommen ab dem 01.03.2010 in eine Endausscheidung. Alle Städte und Gemeinden haben somit die gleichen Chancen!

In der Endausscheidung müssen u. a. die Bürger/innen und der Bürgermeister in verschiedenen Aktionen Punkte sammeln, um am Ende Sieger des Wettbewerbs zu sein.

Helfen Sie mit, dass wieder ein tolles Event nach Medebach kommt!

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Wahlergebnisse

von li. nach rechts: Jürgen Humberg, Helga Lensing, Bernhard Arens, Roswitha Ricken, Reinhard Schäfer, Elmar Hankeln, Christoph Brieden, Bgm. Thomas Grosche, Georg Wienand
Der 6. Tagesordnungspunkt an diesem Tag bestand aus den Neuwahlen des Vorstandes gem. § 26 der Kreissatzung.
Von den anwesenden Mitgliedern wurden gewählt:

Vorsitzender: Hankeln, Elmar
Stellvertr. Vorsitzender: Schäfer, Reinhard
Stellvertr. Vorsitzende: Ricken, Roswitha
Schriftführerin: Lensing, Helga
Kassierer: Arens, Bernhard
Beisitzerin: Lensing, Silke
Beisitzerin: Hunold, Margret
Beisitzer: Brieden, Christoph
Beisitzer: Humberg, Jürgen

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Wir investieren in die Köpfe unserer Kinder statt in Beton

Wir investieren in die Köpfe unserer Kinder statt in Beton
Anlässlich der Pressekonferenz der "Initiative Grundschulleiterinnen und Grundschulleiter für längeres gemeinsames Lernen" fragt der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Klaus Kaiser:
"Führen wissenschaftliche Erkenntnisse oder der Umstand, dass zwei der drei Schulleiter für die SPD aktiv sind, zu solch einer Forderung? Ich stütze mein Urteil da lieber auf "PISA-Papst" Professor Jürgen Baumert, der am 9. Dezember 2009 im Schulausschuss des Landtags festgestellt hat: "Es gibt zurzeit keine Studie, die eine Aussage erlaubt, ob das Überwechseln nach vier oder sechs Jahren im Hinblick auf die Leistungsentwicklung günstiger oder besser ist."

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