Zur Eröff­nung der A46 erklärt der Vor­sit­zen­de der CDU-HSK, Mat­thi­as Kerk­hoff MdL:

Der 18. Novem­ber 2019 ist ein bedeu­ten­der Tag für die Regi­on. Mit der Ver­kehrs­frei­ga­be für das Teil­stück der A46 ent­las­ten wir die Gemein­de Best­wig vom Durch­gangs­ver­kehr, ver­bes­sern die Erreich­bar­keit unse­rer Regi­on und stär­ken damit den Stand­ort Hoch­sauer­land­kreis.
Die A46 ist ein Genera­tio­nen­pro­jekt. Des­halb gilt mein Dank allen, die sich seit Jahr­zehn­ten für die A46 ein­ge­setzt haben. Ich nen­ne stell­ver­tre­tend für vie­le die ehe­ma­li­gen Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Fer­di Till­mann und Fried­rich Merz.
Genau­so wie sie sich für die A46 ein­ge­setzt haben, wer­den die­je­ni­gen, die heu­te Ver­ant­wor­tung in den Par­la­men­ten tra­gen, sich für die Fort­füh­rung der A46/B7n ein­set­zen. Des­halb lau­tet unse­re Bot­schaft ins­be­son­de­re an die Bür­ger von Ant­feld und Alten­bü­ren, dass wir mit ihnen gemein­sam für die Fort­füh­rung der A46/B7n ein­tre­ten und dass wir eben­falls hin­ter der L776n als Orts­um­ge­hung Nutt­lar ste­hen.
Der Tag der Ver­kehrs­frei­ga­be ist auch ein Sym­bol dafür, dass es sich lohnt lang­fris­tig und beharr­lich für poli­ti­sche Zie­le zu kämp­fen. Die­sen Weg wer­den wir fort­set­zen.