Mehr Inves­ti­tio­nen in den Lan­des­stra­ßen­er­halt im Hoch­sauer­land

CDU Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Klaus Kai­ser und Mat­thi­as Kerk­hoff:

Für den Erhalt unse­rer Lan­des­stra­ßen sind im aktu­el­len Haus­halt 2020 185 Mil­lio­nen Euro vor­ge­se­hen. Sun­dern, Arnsberg/Oeventrop, Winterberg/Siedlinghausen, Bestwig/Heringhausen, Wink­hau­sen und Eslohe/Kückelheim erhal­ten aus dem Lan­des­stra­ßen­er­hal­tungs­pro­gramm des Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um 4.390.000 Euro. Dazu erklä­ren die CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Kai­ser und Kerk­hoff:

„Die NRW-Koali­ti­on wird auch wei­ter­hin ver­stärkt in den Erhalt von Lan­des­stra­ßen inves­tie­ren. Für Sun­dern, Arnsberg/Oeventrop, Winterberg/Siedlinghausen, Bestwig/Heringhausen, Wink­hau­sen und Eslohe/Kückelheim ste­hen dafür 4.390.000 Euro zur Ver­fü­gung. Für 2020 sind fol­gen­de kon­kre­te Maß­nah­men geplant: Erneue­rung Kno­ten­punkt in Sun­dern Röhr, Sanie­rung der Bau­we­re Din­sche­der Brü­cke und Geh-Rad­weg­brü­cke seit­lich der L735 in Arnsberg/Oeventrop, Böschungs­si­che­run­gen bei Winterberg/Siedlinghausen und Bestwig/Heringhausen, Decken­erneue­rung Wink­hau­sen bis Reh­sie­pen und Decken­erneue­rung Eslohe/Kückelheim bis Sie­per­ting.

So holen wir wei­ter­hin mit Hoch­druck die Ver­säum­nis­se von Rot-Grün auf. Viel zu lan­ge ist unse­re Ver­kehrs­in­fra­struk­tur in Nord­rhein-West­fa­len auf Ver­schleiß gefah­ren wor­den. Inves­ti­tio­nen in die­sem Bereich wur­den vor 2018 sträf­lich ver­nach­läs­sigt. Seit drei Jah­ren ist der Ansatz für Erhal­tungs­maß­nah­men im Lan­des­haus­halt von uns kon­ti­nu­ier­lich und signi­fi­kant erhöht wor­den. Das ermög­licht eine Stei­ge­rung der bau­li­chen Akti­vi­tä­ten und eine ver­stärk­te tief­grei­fen­de, grund­haf­te Sanie­rung.

Lan­des­stra­ßen sind wich­ti­ge Ver­bin­dun­gen im länd­li­chen Raum. Vom Lan­de­stra­ßen­er­hal­tungs­pro­gramm pro­fi­tie­ren aber nicht nur die Auto­fah­re­rin­nen und Auto­fah­rer im Hoch­sauer­land son­dern es wer­den auch die Geh- und Rad­we­ge an Land­stra­ßen saniert.

Wir hal­ten damit unser Ver­spre­chen und stär­ken unse­re Infra­struk­tur für Fuß­gän­ger, Rad- und Auto­fah­rer, damit Nord­rhein-West­fa­len in Bewe­gung bleibt.“

Hin­ter­grund:

Das NRW-Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um hat am Frei­tag das Lan­des­stra­ßen­er­hal­tungs­pro­gramm ver­öf­fent­licht. Dar­in sind 185 Mil­lio­nen Euro für den Lan­des­stra­ßen­er­halt vor­ge­se­hen. Das sind 57,5 Mil­lio­nen Euro mehr als im letz­ten von Rot-Grün ver­ab­schie­de­ten Haus­halt. Das ent­spricht einem Zuwachs von 45 Pro­zent. Die Mit­tel für den Erhalt sol­len auch in den kom­men­den Jah­ren wei­ter anstei­gen. Dar­über hin­aus wer­den wei­te­re Mit­tel, die in ande­ren Tei­len des Ver­kehrs­etats nicht ver­aus­gabt wer­den, für die Sanie­rung von Lan­des­stra­ßen genutzt.