„Investitionen in Bildung und Ausbildung sind Investitionen in unsere Zukunft“

Besichtigung des neuen Selbstlernzentrums: Ein Jahr zuvor befand sich dort der dunkle Bunker des GymnasiumsBeeindruckt zeigten sich jetzt Mitglieder der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Sundern von den Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen am Städtischen Gymnasium. „Die Stadt Sundern investiert massiv in Bildung und Ausbildung und damit in unsere gemeinsame Zukunft“, unterstrich CDU-Fraktionsvorsitzender Günter Martin. In den vergangenen Monaten wurden sowohl zahlreiche energetische als auch raumerweiternde Sanierungen am Gymnasium und im gesamten Schulzentrum vorgenommen. Und es ist eine der größten Investitionen der Stadt Sundern: Die Sanierung und Modernisierung der Gebäude des Schulzentrums. Die Fortschritte am Städtischen Gymnasium besichtigten jetzt Mitglieder der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Sundern. Schulleiter Karl-Hermann Rollke und sein Stellvertreter Martin Barthel führten durch die umgebauten Räume der weiterführenden Schule. Dabei standen insbesondere die neue Mensa und der zu einem Selbstlernzentrum umgebaute Bereich des ehemaligen Bunkers im Vordergrund.
Auch pädagogisch konnten Rollke und Barthel positive Nachrichten übermitteln: mit dem Gütesiegel Individuelle Förderung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen wurde das Städtische Gymnasium im vergangenen Jahr für sein pädagogisches Konzept ausgezeichnet. Zudem verzeichneten die Schülerinnen und Schüler überdurchschnittliche Ergebnisse im Zentralabitur.
Die Stimmung im Lehrerkollegium sei hervorragend, so Karl-Hermann Rollke. Das Kollegium habe sich in den vergangenen Jahren deutlich verjüngt, die Mischung zwischen Jung und Alt passe optimal. Davon profitieren vor allem die Schülerinnen und Schüler.
Mit Skepsis hinterfragten die CDU-Politiker die auf Landesebene geführte Debatte über eine mögliche Änderungen des bestehenden dreigliedrigen Schulsystems. Bestehende, mit großer Mühe am Gymnasium erarbeitete Lernkonzepte würden mit einer Novellierung des Systems in Frage gestellt werden. „Wir wollen keine ideologische Debatte über das System, wir möchten die Qualität und die Durchlässigkeit des bestehenden Systems so schnell wie möglich optimiert wissen“, so die Sunderner CDU-Vertreter.
Auch künftig genieße die Bildungspolitik absolute Prioriät. Damit Sunderner Schülerinnen und Schüler optimale Voraussetzungen in Bildung und Ausbildung vorfinden und damit die Stadt nach vorne bringen.

Weitere Bilder der Besichtigung:

Foyer und Mensabereich sind eins geworden

Klaus Kaiser - Unser Kandidat für den Landtag


Matthias Kerkhoff - Für ein starkes Sauerland


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